Lehrveranstaltungen

• Einführung in die Internationalen Beziehungen

• The Governance of European Security

• Regional Security in the Post-Soviet Space

• Die Außenbeziehungen der Europäischen Union

• Politics of the European Union

• Die Außenpolitik Deutschlands

• Das politische System Deutschlands

• The Transformation of NATO

• Critical Security Studies

Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Raum: Olbers-Saal
Sandstr. 4/5
Bremen
Uhrzeit:
19:00 - 21:00
Veranstaltungsreihe:
Dieter Senghaas Lectures
Semester:
WiSe 2018/19

Die Einladung als PDF.

Der europäische Einigungsprozess leitet seine Legitimation in beträchtlichem Maße aus der erfolgreichen Etablierung einer stabilen „post-Hobbesschen“ Friedensordnung in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg ab. Bei den heutigen Bemühungen um eine gemeinsame europäische Verteidigungs- und Sicherheitspolitik stellt sich deshalb die entscheidende Frage, ob diese den Prinzipien folgen wird, die im Binnenverhältnis Europas gelten, oder ob wir Zeugen der Herausbildung einer neuen Weltmacht alter Schule, d.h. eines "postnationalen Imperialismus" sind. Dieser Frage geht der Vortrag nicht in politikwissenschaftlicher Weise nach, sondern auf dem Weg einer Auseinandersetzung mit historisch-soziologischen Überlegungen zu Europa von Otto Hintze und Carl Schmitt bis zur Gegenwart.

Plakat Dieter-Senghaas-Lecture 2018

Veranstaltungsort:
UNICOM
Raum: 7.2210

Bremen
Uhrzeit:
18:00 - 19:30
Veranstaltungsreihe:
Bremer Kolloquium zur Politischen Theorie
Semester:
WiSe 2018/19

Im Bremer Kolloquium zur Politischen Theorie, das wöchentlich am InIIS stattfindet, wechseln Beiträge von Gästen und InIIS-Mitgliedern sowie Diskussionen aktueller Literatur aus dem Bereich Politische Theorie.

Besonders hervorzuheben ist die Reihe „Wilde Theorie“. Sie besteht aus einer Serie von Vorträgen und Workshops zu aktuellen Arbeiten in der politischen Theorie bestehen, zu denen die Teilnehmer_innen des Kolloquiums sowie weitere Interessierte herzlich eingeladen sind. In loser Folge laden wir dazu Theoretiker_innen nach Bremen ein, die sich in der Phase zwischen Doktorarbeit und Professur befinden, damit sie ihre jeweils aktuellen Projekte vorstellen – und hoffentlich im Austausch mit uns weiterentwickeln. Gelegenheit dafür gibt jeweils ein öffentlicher Vortrag im Rahmen des Kolloquiums mit einem anschließenden Workshop. Dieser Workshop soll der produktiven Diskussion des Themas dienen, indem thematisch einschlägige Texte und/oder eigene Arbeiten der Bremer Teilnehmer_innen gelesen und diskutiert werden.

Texte (gescannte Literatur und Papiere der Referenten) werden vorab über den Verteiler des Kolloquiums zur Verfügung gestellt. Alternativ hierzu können sich Angehörige der Universität Bremen auf StudIP zur Studiengruppe „Kolloquium Politische Theorie“ anmelden, wo die Dateien ebenfalls zur Verfügung stehen werden.

Eingeladen sind alle Interessierten – geben Sie also dieses Programm gerne weiter. Falls Sie sich auf den Mailverteiler setzen lassen möchten, kontaktieren Sie bitte Frieder Vogelmann unter frieder.vogelmann@uni-bremen.de. Zu den Workshops bitten wir um vorherige kurze Anmeldung (Kontakt siehe jeweils im Programm), gerne spätestens eine Woche vorab, damit wir alle Interessierten gut einbinden können.

 

Koll. zur Politischen Theorie

Populism and Its Capitalist Dislocation

Prof. Dr. Martin Nonhoff, Simon Tundermann16.10.2018
Veranstaltungsort:
UNICOM
Raum: 7.2210

Bremen
Uhrzeit:
18:00 - 19:30
Veranstaltungsreihe:
Bremer Kolloquium zur Politischen Theorie
Semester:
WiSe 2018/19

Im Bremer Kolloquium zur Politischen Theorie, das wöchentlich am InIIS stattfindet, wechseln Beiträge von Gästen und InIIS-Mitgliedern sowie Diskussionen aktueller Literatur aus dem Bereich Politische Theorie.

Besonders hervorzuheben ist die Reihe „Wilde Theorie“. Sie besteht aus einer Serie von Vorträgen und Workshops zu aktuellen Arbeiten in der politischen Theorie bestehen, zu denen die Teilnehmer_innen des Kolloquiums sowie weitere Interessierte herzlich eingeladen sind. In loser Folge laden wir dazu Theoretiker_innen nach Bremen ein, die sich in der Phase zwischen Doktorarbeit und Professur befinden, damit sie ihre jeweils aktuellen Projekte vorstellen – und hoffentlich im Austausch mit uns weiterentwickeln. Gelegenheit dafür gibt jeweils ein öffentlicher Vortrag im Rahmen des Kolloquiums mit einem anschließenden Workshop. Dieser Workshop soll der produktiven Diskussion des Themas dienen, indem thematisch einschlägige Texte und/oder eigene Arbeiten der Bremer Teilnehmer_innen gelesen und diskutiert werden.

Texte (gescannte Literatur und Papiere der Referenten) werden vorab über den Verteiler des Kolloquiums zur Verfügung gestellt. Alternativ hierzu können sich Angehörige der Universität Bremen auf StudIP zur Studiengruppe „Kolloquium Politische Theorie“ anmelden, wo die Dateien ebenfalls zur Verfügung stehen werden.

Eingeladen sind alle Interessierten – geben Sie also dieses Programm gerne weiter. Falls Sie sich auf den Mailverteiler setzen lassen möchten, kontaktieren Sie bitte Frieder Vogelmann unter frieder.vogelmann@uni-bremen.de. Zu den Workshops bitten wir um vorherige kurze Anmeldung (Kontakt siehe jeweils im Programm), gerne spätestens eine Woche vorab, damit wir alle Interessierten gut einbinden können.

 

Veranstaltungsort:
Palais des Nationes
Raum: Room XV

Genf
Uhrzeit:
15:00 - 16:00
Semester:
WiSe 2018/19

This is a broad discussion on best practice in documenting cases of male sexual violence in conflict and post-conflict settings, drawing on experiences in Sri Lanka, South Sudan, the former Yugoslavia and Northern Uganda.

SPEAKERS:

  • Yasmin Sooka

Executive Director, Foundation for Human Rights,
South Africa and International Truth and Justice
Project - Sri Lanka (ITJP).

  • Dr. Heleen Touquet

Researcher and professor at the faculty of
Social Sciences, University of Leuven (Belgium).
She is the author ITJP’s new report on male
sexual violence.

  • Dr. Philipp Schulz

Post-doctoral researcher at the Institute for Intercultural and International Studies (InIIS) University of Bremen, Germany.

The ITJP will be releasing “Unsilenced” - a new
report that analyses 121 recent male sexual
violence cases it documented from Sri Lanka,
drawing lessons for addressing stigma, denial and
the silencing of victims.

Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Sandstr. 4/5
Bremen
Uhrzeit:
18:00 - 20:00
Semester:
WiSe 2018/19

Dass man angesichts der jüngeren politischen Dynamiken von keiner existierenden türkischen Demokratie mehr sprechen kann, ist inzwischen keine umstrittene Aussage mehr. Unklar ist allerdings, warum keine demokratischen Kräfte gegen die neue türkische Autokratie mobilisiert werden konnten. Dieser Beitrag beantwortet diese Frage mit Verweis auf neuere demokratietheoretische Erkenntnisse. Diese umfassen die Bedeutung von Faktoren wie Religion, Geschichte, Zivilgesellschaft und Gewalt und tragen letztendlich zu sehr negativen Bewertungen der Qualität türkischer politischer Institutionen bei.

Roy Karadag beschäftigt sich seit längerer Zeit mit den Entwicklungen der Türkei. Eine Auswahl seiner Radio- und Zeitungsbeiträge finden Sie hier.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Maritime Woche an der Weser statt. 

Veranstaltungsort:
Christian-Albrechts-Universität
Raum: Raum 04.06,
Westring 400
Kiel
Uhrzeit:
12:30 - 19:00
Semester:
SoSe 2018

Plakat Who's the subcect of cosmopolitism

Workshop am 13. August 2018 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

mit Prof. Dr. James Ingram (McMaster University, Hamilton, Ontario), Dr. des Svenja Ahlhaus (Universität Hamburg), Lea Allers (Leibniz Universität Hannover), Dr. Claire Moulin-Doos (Universität Kassel) und Dr. Frieder Vogelmann (Universität Bremen).

Die Teilnahme an dem bilingualen Workshop ist kostenlos.

Das Plakat zum Herunterladen (PDF)

Anmeldungen und weitere Informationen bei

Anna Hollendung,
a.hollendung@uni-bremen.de

Koll. zur Politischen Theorie

Julia Masurkewitz-Möller: tba

03.07.2018
Veranstaltungsort:
UNICOM, InIIS

Bremen
Uhrzeit:
18:00 - 19:30
Veranstaltungsreihe:
Bremer Kolloquium zur Politischen Theorie
Semester:
SoSe 2018

Im Bremer Kolloquium zur Politischen Theorie, das wöchentlich am InIIS stattfindet, wechseln Beiträge von Gästen und InIIS-Mitgliedern sowie Diskussionen aktueller Literatur aus dem Bereich Politische Theorie.

Besonders hervorzuheben ist die Reihe „Wilde Theorie“. Sie besteht aus einer Serie von Vorträgen und Workshops zu aktuellen Arbeiten in der politischen Theorie bestehen, zu denen die Teilnehmer_innen des Kolloquiums sowie weitere Interessierte herzlich eingeladen sind. In loser Folge laden wir dazu Theoretiker_innen nach Bremen ein, die sich in der Phase zwischen Doktorarbeit und Professur befinden, damit sie ihre jeweils aktuellen Projekte vorstellen – und hoffentlich im Austausch mit uns weiterentwickeln. Gelegenheit dafür gibt jeweils ein öffentlicher Vortrag im Rahmen des Kolloquiums mit einem anschließenden Workshop. Dieser Workshop soll der produktiven Diskussion des Themas dienen, indem thematisch einschlägige Texte und/oder eigene Arbeiten der Bremer Teilnehmer_innen gelesen und diskutiert werden.

Texte (gescannte Literatur und Papiere der Referenten) werden vorab über den Verteiler des Kolloquiums zur Verfügung gestellt. Alternativ hierzu können sich Angehörige der Universität Bremen auf StudIP zur Studiengruppe „Kolloquium Politische Theorie“ anmelden, wo die Dateien ebenfalls zur Verfügung stehen werden.

Eingeladen sind alle Interessierten – geben Sie also dieses Programm gerne weiter. Falls Sie sich auf den Mailverteiler setzen lassen möchten, kontaktieren Sie bitte Frieder Vogelmann unter frieder.vogelmann@uni-bremen.de. Zu den Workshops bitten wir um vorherige kurze Anmeldung (Kontakt siehe jeweils im Programm), gerne spätestens eine Woche vorab, damit wir alle Interessierten gut einbinden können.

Veranstaltungsort:
InIIS, UNICOM
Raum: 7.2210

Bremen
Uhrzeit:
18:00 - 19:30
Veranstaltungsreihe:
Bremer Kolloquium zur Politischen Theorie
Semester:
SoSe 2018

Im Bremer Kolloquium zur Politischen Theorie, das wöchentlich am InIIS stattfindet, wechseln Beiträge von Gästen und InIIS-Mitgliedern sowie Diskussionen aktueller Literatur aus dem Bereich Politische Theorie.

Besonders hervorzuheben ist die Reihe „Wilde Theorie“. Sie besteht aus einer Serie von Vorträgen und Workshops zu aktuellen Arbeiten in der politischen Theorie bestehen, zu denen die Teilnehmer_innen des Kolloquiums sowie weitere Interessierte herzlich eingeladen sind. In loser Folge laden wir dazu Theoretiker_innen nach Bremen ein, die sich in der Phase zwischen Doktorarbeit und Professur befinden, damit sie ihre jeweils aktuellen Projekte vorstellen – und hoffentlich im Austausch mit uns weiterentwickeln. Gelegenheit dafür gibt jeweils ein öffentlicher Vortrag im Rahmen des Kolloquiums mit einem anschließenden Workshop. Dieser Workshop soll der produktiven Diskussion des Themas dienen, indem thematisch einschlägige Texte und/oder eigene Arbeiten der Bremer Teilnehmer_innen gelesen und diskutiert werden.

Texte (gescannte Literatur und Papiere der Referenten) werden vorab über den Verteiler des Kolloquiums zur Verfügung gestellt. Alternativ hierzu können sich Angehörige der Universität Bremen auf StudIP zur Studiengruppe „Kolloquium Politische Theorie“ anmelden, wo die Dateien ebenfalls zur Verfügung stehen werden.

Eingeladen sind alle Interessierten – geben Sie also dieses Programm gerne weiter. Falls Sie sich auf den Mailverteiler setzen lassen möchten, kontaktieren Sie bitte Frieder Vogelmann unter frieder.vogelmann@uni-bremen.de. Zu den Workshops bitten wir um vorherige kurze Anmeldung (Kontakt siehe jeweils im Programm), gerne spätestens eine Woche vorab, damit wir alle Interessierten gut einbinden können.

 

Veranstaltungsort:
GW 2
Raum: B 2900

Bremen
Uhrzeit:
12:30 - 14:00
Semester:
SoSe 2018

Am 22.06. hält Prof. Martin Nonhoff seine Antrittsvorlesung. Dr. Martin Nonhoff ist Professor für Politische Theorie am Facbereich 8 der Universität Bremen.

Veranstaltungsort:
InIIS, UNICOM
Raum: 7.2210
Mary-Soomerville-Str. 7
Bremen
Uhrzeit:
14:00 - 16:00
Semester:
SoSe 2018

 Koray Çalışkan argumentiert, dass das gegenwärtige politische Regime der Türkei nicht demokratisch, sondern kompetitiv autoritär ist. Es zeichnet die Entwicklung des politischen Systems der Türkei von der gelenkten Demokratie bis zum gegenwärtigen Zustand nach und beschreibt die Entwicklungen, die zur Auflösung der Vorrechte der Armee in der Politik und zum Aufkommen einer neuen Form des Autoritarismus im Land geführt haben. In Verbindung mit dem globalen Aufkommen des kompetitiven Autoritarismus argumentiert er, dass das autoritäre Regime der Türkei von der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) institutionalisiert wurde. Seit dem Referendum 2017 zeigt das Regime eine Tendenz zu einem vollständigen Autoritarismus. Der Wettbewerb bei Wahlen wird behindert, indem die legalen Möglichkeiten für die Opposition, um politische Macht zu kämpfen, eingeschränkt werden.