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Dr. Sophia HoffmannDr. Sophia Hoffmann
Dr. Sophia Hoffmann erhält Freigeist-Stipendium der Volkswagen-Stiftung

Ab Mitte 2017 wird Sophia Hoffmann am Berliner Zentrum Moderner Orient forschen und lehren. Unter dem Titel „Learning Intelligence: The Exchange of Secret Service Knowledge between Germany and the Arab Middle East 1960-2010“ erforscht sie die Verflechtungen der Geheimdienste beider deutscher Staaten mit arabischen Geheimdiensten. Mit Hilfe von Archivmaterial und Zeitzeugeninterviews von Politikern und Opfern geht sie dem Einfluss der Verflechtungen auf Organisation und Verhaltensweise der Geheimdienste nach.

Mit dem Freigeist-Fellowship fördert die Volkswagen-Stiftung gezielt junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit Ihrer Forschung neue Wege gehen, etablierte Grenzen Ihres Fachgebiets in Frage stellen und so neue Perspektiven der Forschung eröffnen.

 

Nach zwei Jahren verlässt Sophia Hoffmann das InIIS im September 2016.

Das Veranstaltungsplakat verwendet mit freundlicher Genehmigung der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz.Das Veranstaltungsplakat verwendet mit freundlicher Genehmigung der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz.
Ausstellungs- und Vortragsreihe zu Sozialwissenschaften im Haus der Wissenschaft

In der Ausstellung im Haus der Wissenschaft soll verdeutlicht werden, dass wir alle Teile der Gesellschaft sind - und wie diese Gesellschaft erforscht wird.

Begleitend finden an verschiedenen Samstagen, jeweils um 11:00 Uhr Vorträge statt, in denen Bremer Wissenschaftler und Wissenschaftler Ihre Forschung der Öffentlichkeit präsentieren.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des InIIS sind zu folgenden Terminen vertreten:

  • 16. April: Dr. Sophia Hoffmann: Die Sicherheit syrischer Flüchtlinge in Jordanien
  • 21. Mai: Prof. Dr. Klaus Schlichte: Politik bewaffneter Gruppen
  • 28. Mai: Prof. Dr. Susanne Schmidt: Umgang mit Arbeitsmigration in der Europäischen Gemeinschaft

 

Alle Vorträge beginnen um 11:00 Uhr im Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Bremen und dauern etwa 1 Stunde. Für die Termine und Themen der weiteren Vorträge sowie weiterer Veranstaltungen besuchen Sie bitte die Website des Veranstalters.

 

 

 

20 Jahre Institut für Interkulturelle und Internationale Beziehungen20 Jahre Institut für Interkulturelle und Internationale Beziehungen
Vortragsveranstaltung und Symposium am 10./11.12. anlässlich des 20jährigen Bestehens des Instituts für Interkulturelle und Internationale Studien

Vor 20 Jahren wurde das Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) an der Universität Bremen mit Unterstützung des Senats der Freien Hansestadt Bremen gegründet.
Die damalige Idee, die beiden  politikwissenschaftlichen Teildisziplinen der Internationalen Beziehungen und der Politischen Theorie in einem Institut zusammenzuführen, hat sich als weitsichtig erwiesen. Die Forschungsthemen
und -ansätze des Instituts haben bis heute nichts von ihrer Bedeutung eingebüßt.
Gegründet von den Professoren Dr. Bernhard Peters, Dr. Dr. h.c. Dieter Senghaas und Dr. Michael Zürn hat das InIIS in den letzten 20 Jahren maßgeblich dazu beigetragen, dass die Politikwissenschaft heute zu den führenden Disziplinen an der Universität Bremen gehört.

Als Initiator und eines der Trägerinstitute des Sonderforschungsbereichs „Staatlichkeit im Wandel“ (2002 – 2014) sowie der
Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) hat es zugleich einen Beitrag zur sozialwissenschaftlichen
Exzellenzforschung an der Universität Bremen geleistet.

Es gibt also viele Gründe, das Jubiläum mit einer Vortragsveranstaltung und einem Symposium zu feiern.

Am 10. Dezember eröffnen wir um 19:30 Uhr in der Stadtwaage die DIETER SENGHAAS LECTURES. Mit dieser neuen Vortragsreihe würdigen wir das Wirken des Mitgründers und langjährigen InIIS-Mitglieds Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Senghaas, der zu den international renommiertesten Friedens- und Konfliktforschern gehört.

Am 11.12. schließt sich im Cartesium  an der Universität Bremen ein Symposium an.

Das komplette Programm können Sie hier als PDF herunterladen.

 

 

 

Dr. Sophia Hoffmann und Dr. Roy KaradagDr. Sophia Hoffmann und Dr. Roy Karadag
Dr. Sophia Hoffmann und Dr. Roy Karadag analysieren das Interessengeflecht im Nahen Osten

Lesen Sie den Artikel vom 17.06. in Zenith online.