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Veranstaltungsplakat Veranstaltungsplakat "Wilde Theorie 17"
Vortrag und Workshop mit Eva von Redecker (HU Berlin)

"Wilde Theorie“ ist eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Bremer Kolloquiums für Politische Theorie unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Nonhoff. Hier stellen Theoretiker_innen, die sich in der Phase zwischen Doktorarbeit und Professur befinden, aktuelle Arbeiten zur Diskussion.  

Zu den Workshops bitten wir um vorherige kurze Anmeldung bei frieder.vogelmann@uni-bremen.de, gerne spätestens eine Woche vorab.

Weitere Informationen zum Kolloquium sowie Materialien zu den Sitzungen stellt Martin Nonhoff (martin.nonhoff@uni-bremen.de) auf Anfrage zur Verfügung. 

 Das Veranstaltungsplakat zum Herunterladen.

Veranstaltungsplakat Wilde Theorie 16Veranstaltungsplakat Wilde Theorie 16
Vortrag und Workshop mit Titus Stahl (Groningen)

"Wilde Theorie“ ist eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Bremer Kolloquiums für Politische Theorie unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Nonhoff. Hier stellen Theoretiker_innen, die sich in der Phase zwischen Doktorarbeit und Professur befinden, aktuelle Arbeiten zur Diskussion.  

Zu den Workshops bitten wir um vorherige kurze Anmeldung bei frieder.vogelmann@uni-bremen.de, gerne spätestens eine Woche vorab.

Weitere Informationen zum Kolloquium sowie Materialien zu den Sitzungen stellt Martin Nonhoff (martin.nonhoff@uni-bremen.de) auf Anfrage zur Verfügung.

Das Veranstaltungsplakat zum Herunterladen.

Prof. Dr.  Catherine Colliot-Thélène und Prof. D. Martin NonhoffProf. Dr. Catherine Colliot-Thélène und Prof. D. Martin Nonhoff
Diskussionsveranstaltung am 22.03. (18:30 Uhr) mit Prof. Dr. Martin Nonhoff und Prof. Dr. Catherine Colliot-Thélène in der Bremischen Bürgerschaft

Eine Veranstaltung der Bremischen Bürgerschaft und des Institut Français Bremen.

Das Veranstaltungsplakat als PDF

Die Präsidentschaftswahlen in Frankreich werfen ihre Schatten voraus. Die Franzosen stehen vor der schweren Entscheidung, zwischen den Verlockungen einer rechtspopulistischen Marine Le Pen und der Tatsache, dass es den idealen Kandidaten für das höchste Amt nicht gibt, zu bestehen. Wie in Frankreich beobachten wir auch in Deutschland ein gewachsenes Potenzial an Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Ihre Vertreter bedrohen die Demokratie und zwingen zum Handeln gegen die „Gefährder“.
Was muss getan werden, um die repräsentative Demokratie attraktiver und wieder stabiler zu machen? Wie lässt sich Vertrauen der Menschen in unsere Staatsform zurückgewinnen?
Darüber sprechen und diskutieren unter der Moderation von Bürgerschaftssprecher Horst Monsees die französische Philosophin Prof. Dr. Catherine Colliot-Thélène (Universität Rennes) und der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Martin Nonhoff von der Universität Bremen.

 

Prof. Dr. Martin Nonhoff Prof. Dr. Martin Nonhoff
Diskussionsveranstaltung als Video

In einer Veranstaltung der Bremen International Graduate Schoal of Social Sciences (BIGSSS), der Columbia's Journalism School, der ZEIT-Stiftung Ebelin and Gerd Bucerius und des German Research Foundation diskutierten:

  • Martin Nonhoff, Professor für Politische Theorie, InIIS,
  • Michael Werz, Senior Fellow, Center For American Progress, Georgetown University
  • Alec MacGiliis, Journalist, ProPublico, The New Yorker, and Washington Post
  • Jan-Werner Müller, Professor of Politics, Princeton University,
  • Todd Gillin, Professor of Journalism and Sociology, Columbia University

 

Einleitung: Joann Halpern, Director, German Center For Research and Innovation.

Zur Aufzeichnung

Plakat: Wilde Theorie No. 15Plakat: Wilde Theorie No. 15
Prof. Dr. Ina Kerner (Humboldt-Uni Berlin) in der Reihe "Wilde Theorie"

Die zweite Veranstaltung aus der Reihe "Wilde Theorie" diesem Semester wird von Prof. Dr. Ina Kerner (Humboldt-Universität Berlin) bestritten. Ihr Vortrag trägt den Titel "Postkoloniale Theorien. Kritische Theorien für eine globalisierte Welt". 
(Achtung: Ausnahmsweise wird diese Sitzung erst um 18.30 Uhr beginnen.) 
Das Ankündigungsplakat können Sie hier herunterladen.

Wie immer in der Reihe "Wilde Theorie" ist mit dem Vortrag noch ein Workshop mit der Referentin am darauf folgenden Tag verbunden (Mittwoch, den 29.6., 9:30-12:30 Uhr, InIIS, Raum 2020), um die Thematik zu vertiefen. 
Bitte melden Sie sich für den Workshop spätestens bis Montag, den 20.06. bei Frieder Vogelmann an (frieder.vogelmann@uni-bremen.de). Sie erhalten dann die Texte zur Vorbereitung per Email.

"Wilde Theorie“ ist eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Bremer Kolloquiums für Politische Theorie unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Nonhoff. Hier stellen Theoretiker_innen, die sich in der Phase zwischen Doktorarbeit und Professur befinden, aktuelle Arbeiten zur Diskussion. Gelegenheit dafür gibt jeweils ein öffentlicher Vortrag im Bremer Kolloquium für Politische Theorie und ein Workshop am folgenden Morgen. 
Weitere Informationen zum Kolloquium sowie Materialien zu den Sitzungen stellt Martin Nonhoff (martin.nonhoff@uni-bremen.de) auf Anfrage zur Verfügung.

 

Das Titelbild der Mittelweg 36 Ausgabe April 2016Das Titelbild der Mittelweg 36 Ausgabe April 2016
Die von Martin Nonhoff und Frieder Vogelmann herausgegeben Ausgabe der Mittelweg 36 sucht nach den Ursachen des Schweigens der PolitischenTheorie

Wie kommt es, so fragte jüngst die Neue Zürcher Zeitung, dass gerade den Anhängern der Kritischen Theorie kein Kommentar zum Zeitgeschehen zu entlocken ist, während Herfried Münkler und Peter Sloterdijk sich in den Feuilletons um Kopf und Kragen schreiben? Doch nicht nur die Nachlassverwalter der Frankfurter Schule zögern, sich in öffentliche Debatten einzumischen – die gesamte Zunft der Politischen Theorie scheint angesichts der Krise ratlos. Die Frage nach den Ursachen, die eine ganze, um Worte für gewöhnlich nicht verlegene Disziplin in den bewegten Zeiten der Gegenwart verstummen lassen, steht im Zentrum des von Martin Nonhoff und Frieder Vogelmann herausgegebenen Mittelweg-36-Schwerpunkts.

Den Auftakt macht Regina Kreide, die das Schweigen des politischen Liberalismus auf dessen Unfähigkeit zum Umgang mit einer bestimmten Art politischer Konflikte zurückführt. Anschließend wägt Martin Nonhoff Krisenanalyse und radikale Theorie der Demokratie gegeneinander ab, während Jörg Schaub fragt, warum das Luftschloss Liberalismus die Bodenhaftung verloren hat. Sodann plädiert Frank Nullmeier für eine Politische Theorie des Komparativs, die die menschliche Neigung, sich mit anderen zu vergleichen, nicht außen vor lässt. Und Frieder Vogelmann schließlich nimmt das trügerische Glück Liberaler Subjekte unter die Lupe.

Annotationen und Leseproben finden Sie auf der Seite der Mittelweg 36.

 

20 Jahre Institut für Interkulturelle und Internationale Beziehungen20 Jahre Institut für Interkulturelle und Internationale Beziehungen
Vortragsveranstaltung und Symposium am 10./11.12. anlässlich des 20jährigen Bestehens des Instituts für Interkulturelle und Internationale Studien

Vor 20 Jahren wurde das Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) an der Universität Bremen mit Unterstützung des Senats der Freien Hansestadt Bremen gegründet.
Die damalige Idee, die beiden  politikwissenschaftlichen Teildisziplinen der Internationalen Beziehungen und der Politischen Theorie in einem Institut zusammenzuführen, hat sich als weitsichtig erwiesen. Die Forschungsthemen
und -ansätze des Instituts haben bis heute nichts von ihrer Bedeutung eingebüßt.
Gegründet von den Professoren Dr. Bernhard Peters, Dr. Dr. h.c. Dieter Senghaas und Dr. Michael Zürn hat das InIIS in den letzten 20 Jahren maßgeblich dazu beigetragen, dass die Politikwissenschaft heute zu den führenden Disziplinen an der Universität Bremen gehört.

Als Initiator und eines der Trägerinstitute des Sonderforschungsbereichs „Staatlichkeit im Wandel“ (2002 – 2014) sowie der
Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) hat es zugleich einen Beitrag zur sozialwissenschaftlichen
Exzellenzforschung an der Universität Bremen geleistet.

Es gibt also viele Gründe, das Jubiläum mit einer Vortragsveranstaltung und einem Symposium zu feiern.

Am 10. Dezember eröffnen wir um 19:30 Uhr in der Stadtwaage die DIETER SENGHAAS LECTURES. Mit dieser neuen Vortragsreihe würdigen wir das Wirken des Mitgründers und langjährigen InIIS-Mitglieds Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Senghaas, der zu den international renommiertesten Friedens- und Konfliktforschern gehört.

Am 11.12. schließt sich im Cartesium  an der Universität Bremen ein Symposium an.

Das komplette Programm können Sie hier als PDF herunterladen.

 

 

 

Überwachen und Strafen - Öffentliche Tagung vom 5.-7.NovemberÜberwachen und Strafen - Öffentliche Tagung vom 5.-7.November
Öffentliche Tagung im Gästehaus Teerhof der Universität Bremen 05.-07.11.2015

Vor genau vierzig Jahren veröffentlichte Michel Foucault Überwachen und Strafen, ein Buch, das Schockwellen in ganz verschiedene Disziplinen schickte und dessen genealogische Analyse disziplinärer Machttechniken sich als hilfreiches theoretisches Werkzeug erwies. 

Aus diesem Anlaß veranstaltet die Welfare Societies in Kooperatin mit dem InIIS eine öffentliche Tagung im Gästehaus Teerhof der Universität Bremen (Auf dem Teerhof 58). Die Tagung findet vom 05.-07. November 2015 statt.   Hier steht nicht die Rezeption des Buches selbst, sondern die Fortführung seiner Analyse im Zentrum: Wie überwachen und strafen wir heute?

Die Tagung ist öffentlich, wir bitten jedoch um Anmeldung unter ueberwachenundstrafenheute@openmailbox.org, da der Platz im
Tagungsraum begrenzt ist.

Das Programm und das Veranstaltungsplakat können Sie hier herunterladen. 

Kontaktperson in Bremen ist Dr. Frieder Vogelmann.

Weitere Informationen finden Sie auf der Konferenzwebsite.

 

 

Überwachen heute

Mit der flächendeckenden Überwachung scheinen wir uns arrangiert zu haben. Doch wie analysieren wir die Machttechniken der Überwachungsdispositive und ihre Effekte auf die Subjekte? Reicht das Diagramm des Panoptikums, um die heutigen Überwachungsfantasien zu erfassen? Vor welche neuen politischen, pädagogischen und gesellschaftlichen Herausforderungen stellt uns der digitale Wandel, durch den die Frage nach Transparenz und Privatsphäre auf einer radikal neuen Ebene gestellt werden muss?

 

Strafen heute

Im heutigen Präventionsparadigma in der Kriminalpolitik ist der zentrale Bezug auf die »Seelen« der Täter_innen, den Foucault in Überwachen und Strafen herausarbeitet, der Figur des statistischen Knotenpunkts, des Individuums als Risikofaktorenbündel gewichen. Welche Machttechniken werden also in den gegenwärtigen Präventions- und Strafpraktiken geboren, erprobt und verfeinert – und wohin schwärmen sie aus?

 

Disziplinarmacht heute

Damit stellt sich die zeitdiagnostische Frage nach den derzeit dominierenden Machttechniken. Auch wenn die von der Disziplin beherrschte »Kerkergesellschaft« nicht Foucaults letztes Wort war, ist die Disziplin nicht verschwunden und ihr Verhältnis zu souveränen oder regulativen Machtbeziehungen nicht abschließend geklärt. Wie hat sich die Disziplinarmacht entwickelt und welchen Status hat sie heute?

 

 

 

 

Franziska Martensen am 22.+23.10. im InIISFranziska Martensen am 22.+23.10. im InIIS
Franziska Martinsen am 22.10. um 18:00 im Bremer Kolloquium für Politische Theorie

Der Vortrag mit Diskussion findet am 22.10. um 18: 00 sttat im InIIS (Mary-Somerville-Str. 7, Raum 2210). 

Am darauffolgendem Freitag schließt sich am gleichen Ort ein Workshop an. Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmmeldung erforderlich bei Frau Hollendung (a.hollendung@uni-bremen.de).

 

Wilde Theorie“ ist eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Bremer Kolloquiums für Politische
Theorie unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Nonhoff. Hier stellen Theoretiker_innen, die sich in
der Phase zwischen Doktorarbeit und Professur befinden, aktuelle Arbeiten zur Diskussion. Gelegenheit
dafür gibt jeweils ein öffentlicher Vortrag im Bremer Kolloquium für Politische Theorie und
ein Workshop am folgenden Morgen. Zu den Workshops bitten wir um vorherige kurze Anmeldung
(Kontakt siehe oben), gerne spätestens eine Woche vorab.
Weitere Informationen zum Kolloquium sowie Materialien zu den Sitzungen stellt Martin Nonhoff
(martin.nonhoff@uni-bremen.de) auf Anfrage zur Verfügung.

Das Plakat zum Herunterladen.

1st International DiscourseNet Congress in Bremen 24.-26-09.20151st International DiscourseNet Congress in Bremen 24.-26-09.2015
Internationaler Fachkongress an der Universität Bremen 24.-26.09.2015

Discourse Studies comprises numerous strands and approaches which deal with the social production of meaning at the intersection of language and society. While opening up critical perspectives on social problems in contemporary societies, research on discourse typically aims to account for meaningful phenomena in their social entanglements: discourse as knowledge and power, discourse as language in use, discourse as text in context, discourse as communicative practice. 

One of the challenges in Discourse Studies has been to articulate the epistemological reflexivity and theoretical culture in the humanities with the theoretical resources and the methodological tools of empirical social research, most notably with a background in poststructuralism, interactionism and Critical Discourse Analysis. Given an increasing need for interdisciplinary exchange, the First International DiscourseNet Congress aims to represent the many strands, schools, and perspectives in Discourse Studies, from the humanities to the social sciences, from strictly interpretive to quantifying methodologies.

Reflecting the diversity of topics and approaches in Discourse Studies, the following distinguished guests have confirmed their participation:

Ruth Amossy
Paul Chilton
Tony McEnery
Bob Jessop
Barbara Johnstone
Theo van Leeuwen
Dominique Maingueneau
Ann Phoenix
André Salem
Yannis Stavrakakis
Jef Verschueren

The Congress is held in English.

Coordinator at Bremen University is Prof. Dr. Martin Nonhoff.

For more information please visit the website of DiscourseNet.