Aktuelle Mitteilungen

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Dr. Gundula Ludwig in Deutschlandfunk Kultur

Zu dem Gespräch mit Gundula Ludwig und Martin Voss im Deutschlandradio Kultur geht es hier.

 Weiter Beiträge von InIIS-Wissenschaftlern zur Coronakrise:

Prof. Klaus Schlichte: Klischeehafter Blick auf Afrika, Deutschlandfunk.

Gundula Ludwig, Philipp Schulz und Nadine Rose: „Politiken des Lebens in Zeiten der Covid-19-Pandemie“. Ein digitales Ausstellungsprojekt

Dr. Gundula Ludwig: "Staat". Kritische Theorie in der Pandemie - Ein Glossar zur Coronakrise, Frankfurter Arbeitskreis für Politische Theorie und Philosophie, Video, 30 min

 

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Die 25-Jahre-InIIS-Feiern und die Senghaas-Lecture werden erst nächstes Jahr stattfinden

Mit der Corona-Krise werden viele Anpassungen nötig. Auch die geplanten Jubiläumsveranstaltungen bleiben davon nicht verschont. Erst im kommenden Jahr werden wir ein Symposium zu "Die Globale Soziale Frage und Weltordnungspolitik im 21. Jahrhundert" anlässlich des 25jährigen Bestehens unseres Institut ausrichten können. Auch die Senghaas-Lecture, deren Namensgeber in diesem Jahr zum 80. Geburtstag zu gratulieren ist, wird aufgrund der inzwischen bekannten Umstände verschoben.

Prof. Dr. Klaus SchlichteProf. Dr. Klaus Schlichte
Prof. Klaus Schlichte im DLF-Interview zu Corona in Afrika

Das Interview zum Mithören gibt es hier.

Beachten Sie auch das Gespräch mit der Universität Innsbruck. 

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Neues Projekt von Gundula Ludwig, Philipp Schulz und Nadine Rose

Im Rahmen der Sonderausschreibung ‚Corona-Krise und die Humanities‘ der Forschungsplattform World of Contradictions (WoC) an der Universität Bremen haben Dr. Gundula Ludwig, Dr. Philipp Schulz und Prof. Nadine Rose vom Fachbereich 12 für Erziehungs- und Bildungswissenschaften finanzielle Mittel für die Umsetzung eines neuen Projektes erhalten. Das Projekt, das am 1. Juni 2020 beginnen wird, zielt darauf ab, in enger Zusammenarbeit mit Studierenden aus Seminaren der Politikwissenschaft sowie der Erziehungs- und Bildungswissenschaften eine virtuelle Ausstellung unter dem Titel ‚Politiken des Lebens in Zeiten der Covid-19-Pandemie‘ zu erstellen.

Das Projekt basiert auf der Prämisse, dass es sich bei der gegenwärtigen „Corona-Krise“ um eine umfassende gesellschaftliche Krise handelt, in der sich bereits bestehende politische, ökonomische und gesellschaftliche Widersprüche verdichten. Aufgabe der Geistes- und Sozialwissenschaften ist es daher, aufzuzeigen, inwiefern aktuelle politische Maßnahmen zur „Corona-Krise“ widersprüchliche Effekte generieren und bereits bestehende Ungleichheitsstrukturen und Diskriminierungsmechanismen verfestigen.

Ziel des Projektes ist eine digitale Ausstellung unter dem Titel „Politiken des Lebens in Zeiten der Covid-19-Pandemie“, welche nachhaltig und kreativ diese Widersprüche und Debatten darstellt. Die Ausstellung soll entlang verschiedener Schwerpunkte konzipiert werden, denen jeweils ein thematischer Ausstellungsraum gewidmet wird. Die Inhalte der Ausstellung in unterschiedlichen Formaten – Text, Audio und Video – werden in enger Zusammenarbeit mit Studierenden aus Seminaren der drei Projektleiter*innen erstellt und durch Beiträge von zivilgesellschaftlichen Akteur*innen ergänzt.

Die virtuelle Ausstellung soll Anfang des Wintersemesters 2020/2021 eröffnet werden. 

Karte: GB entfernt sich von EuropeKarte: GB entfernt sich von Europe
Susanne Schmidt im LSE-Blog über den Brexit

In einem Beitrag auf dem Blog der London School of Economics and Political Science (LSE) analysiert Prof. Susanne K. Schmidt die Gründe für den Brexit. Das Prinzip "Taking Back Control" war für die britische Bevölkerung überzeugend, weil das institutionelle Design der EU in zentralen Punkten vom britischen Politikverständnis abweicht. Den Blog finden Sie hier.