News

Logo DVPWLogo DVPW
Call for Papers

Fünfte Offene Sektionstagung“ der Sektion „Internationale Beziehungen“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW)

Call for Papers (als pdf)
Zur Website dieser Sektionstagung

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege, mit diesem Schreiben möchte das Sprecher-Team der DVPW-Sektion „Internationale Beziehungen“ gerne auf die „Fünfte Offene Sektionstagung“ der Sektion hinweisen, die vom 4. bis 6. Oktober 2017 an der Universität Bremen stattfindet. Wir möchten Sie in diesem Zusammenhang auch gerne bitten, die Nachricht an Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterzuleiten. Wir würden uns sehr freuen, Sie und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bremen begrüßen zu können. Wir bitten darum, Vorschläge für einzelne Papiere oder ganze Panels (mit 3-4 Papieren, Diskussionsleitung und Diskutant/in) aus allen Bereichen der Internationalen Beziehungen bis spätestens 31. März 2017 per E-Mail an folgende Adresse zu senden: offenesektionstagung2017@gmail.com. Die Vorschläge sollten die vollständigen Kontaktdaten aller beteiligten Personen und einen Abstract der Papiere von jeweils maximal 200 Wörtern enthalten. Beiträge sind in deutscher oder englischer Sprache einzureichen. Der Best Paper Award der Tagung, welchen die Redaktion der Zeitschrift für Internationale Beziehungen (ZIB) gemeinsam mit dem Sektionsvorstand verleihen wird, gilt jedoch nur für deutschsprachige Aufsätze. Für die Konferenz steht keine Finanzierung der Reise- und Aufenthaltskosten der Teilnehmer/innen zur Verfügung. Es wird ein Teilnahmebeitrag von 30 Euro erhoben. Weitere Informationen (Anfahrt, Kontoverbindung etc.) folgen in Kürze auf den Internet-Seiten des Instituts für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) der Universität Bremen und der Sektion „Internationale Politik“. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Sprecher/innen der Sektion:
Margit Bussmann: bussmann@uni-greifswald.de
Klaus Schlichte: kschlich@uni-bremen.de
Stephan Stetter: stephan.stetter@unibw.de
Roy Karadag (verantwortlich für die Organisation vor Ort): karadag@uni-bremen.de

University Bremen - Guest houseUniversity Bremen - Guest house
Workshop 05.-07.10. at Guesthouse Teerhof

Organizers: Prof. Klaus Schlichte, Dr. Roy Karadag, Dr. Alex Veit

Social policy in Africa, apart from a few countries, is an understudied field. Existing studies, just as in research on social policy on other continents, strongly emphasize the domestic side of policy development. The workshop instead seeks to integrate both domestic and transnational factors that may explain the rise, demise and renaissance of social politics and welfare states in Africa. Pre-colonial systems of redistribution, the activities of missionary societies and brotherhoods, the role of international organizations, transnational mobilization, and bilateral cooperation are just a few aspects. This exploratory workshop aims “to screen the landscape”, exchange ideas on past and future research, explore previously overlooked questions, identify cross-cutting issues, and understand both similarities and differences across contexts.

The workshop starts on wednesday at 02:00 p.m. You may download the Program as pdf.

Anybody who is interested is invited to participate. The attendance is free, but you are asked to register yourself by email to Dr. Alex Veit.

© des Banners: Hamburger Institut für Sozialforschung. Verwendung mit freundlicher Genehmigung des HIS.© des Banners: Hamburger Institut für Sozialforschung. Verwendung mit freundlicher Genehmigung des HIS.
Klaus Schlichte bei den Hamburger Vorträgen zur Gewaltforschung - Gewalt in Bürgerkriegen

Die Videoaufzeichnung des Vortrages kann auf der Seite des Hamburger Instituts für Sozialforschung abgerufen werden.

Ausstellungs- und Vortragsreihe zu Sozialwissenschaften im Haus der Wissenschaft

In der Ausstellung im Haus der Wissenschaft soll verdeutlicht werden, dass wir alle Teile der Gesellschaft sind - und wie diese Gesellschaft erforscht wird.

Begleitend finden an verschiedenen Samstagen, jeweils um 11:00 Uhr Vorträge statt, in denen Bremer Wissenschaftler und Wissenschaftler Ihre Forschung der Öffentlichkeit präsentieren.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des InIIS sind zu folgenden Terminen vertreten:

  • 16. April: Dr. Sophia Hoffmann: Die Sicherheit syrischer Flüchtlinge in Jordanien
  • 21. Mai: Prof. Dr. Klaus Schlichte: Politik bewaffneter Gruppen
  • 28. Mai: Prof. Dr. Susanne Schmidt: Umgang mit Arbeitsmigration in der Europäischen Gemeinschaft

 

Alle Vorträge beginnen um 11:00 Uhr im Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Bremen und dauern etwa 1 Stunde. Für die Termine und Themen der weiteren Vorträge besuchen Sie bitte die Website des Veranstalters.

 

 

 

Call for PapersCall for Papers
Call for Papers für die Tagung der DVPW Sektion „Internationale Beziehungen“ vom 12.-13. Januar 2017 in Greifswald

Call for Papers

 „Wo kommen denn all die kleinen (und großen) Daten her? Reflektionen über die Generierung und Bereitstellung von empirischen Forschungsdaten“

Tagung der DVPW Sektion „Internationale Beziehungen“

vom 12.-13. Januar 2017

in Greifswald

 

Der Erhebung empirischer Daten kommt in den Internationalen Beziehungen eine zentrale Rolle zu. Bereits bei der Auswahl des zu untersuchenden Materials trifft die Forscher/-in wegweisende Entscheidungen und lässt Werturteile in die wissenschaftliche Arbeit einfließen. Welche Formen von Erfahrung finden als Daten überhaupt Eingang in den wissenschaftlichen Diskurs? Eine kritische und reflexive Auseinandersetzung mit dieser wichtigen Phase des empirischen Forschungsprozesses kommt aber oft zu kurz und soll daher in dieser Tagung im Fokus stehen.

Sowohl qualitative als auch quantitative Forschungsarbeiten sehen sich mit der Problematik der intersubjektiven Nachvollziehbarkeit aller Etappen des Forschungsprozesses konfrontiert. Eine für Replikationen notwendige Transparenz in der Offenlegung der verwendeten Quellen und Kodierungsentscheidungen im Datengenerierungsprozess wird zunehmend angemahnt, stellt viele Forscher/-innen aber auch vor gravierende Probleme. Quellen können voreingenommen und nicht unabhängig vom Beobachter sein. Forschungsdaten können auf unpräzisen und wenig eindeutigen Schätzungen basieren, und nicht alle Beobachtungen sind den vorab gebildeten Kategorien zuordnungsbar. Inwiefern wissenschaftliche Forschung durch die Erhebung von Daten selbst erst eine gesellschaftliche Wirklichkeit konstruiert, ist eine weitere Problematik, die im Rahmen der Tagung diskutiert werden soll. Zudem sind Forscher/-innen bei der öffentlichen Bereitstellung der Daten mit nicht unerheblichen praktischen Problemen konfrontiert.

Die Tagung der Sektion für Internationale Beziehungen gibt den Teilnehmer/-innen die Möglichkeit, eine kritische Diskussion zu Qualitätskriterien bei der Erhebung empirischen Datenmaterials in den IB zu führen. Der Dialog zwischen den methodologischen Schulen soll dabei Synergieeffekte sowohl für die quantitative als auch die qualitative Forschung aufzeigen.

Wir begrüßen Papiere zu folgenden Themenbereichen:

  • Transparenz und Qualitätsstandards in der Datenerhebung
  • Herausforderungen  in der öffentlichen Datenbereitstellung
  • Wirklichkeitskonstruktion durch Datenerhebung
  • Subjektivität und Objektivität in der Diskussion von Daten
  • Selektionsbias und Beobachterunabhängigkeit

 

Abstracts von max. 400 Wörtern Länge können bis zum 31.05.2016 bei Margit Bussmann, Universität Greifswald (bussmann@uni-greifswald.de) und Klaus Schlichte, Universität Bremen (kschlich@uni-bremen.de). eingereicht werden. Der Tagungsort ist das Alfried Krupp Wissenschaftskolleg in Greifswald. Konferenzgebühren fallen nicht an, allerdings können voraussichtlich auch keine Reise- oder Übernachtungskosten übernommen werden.

Den CfP können Sie als PDF herunterladen

 

20 Jahre Institut für Interkulturelle und Internationale Beziehungen20 Jahre Institut für Interkulturelle und Internationale Beziehungen
Vortragsveranstaltung und Symposium anlässlich des 20jährigen Bestehens des Instituts für Interkulturelle und Internationale Studien

Vor 20 Jahren wurde das Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) an der Universität Bremen mit Unterstützung
des Senats der Freien Hansestadt Bremen gegründet.
Die damalige Idee, die beiden politikwissenschaftlichen Teildisziplinen der Internationalen Beziehungen und der Politischen
Theorie in einem Institut zusammenzuführen, hat sich als weitsichtig erwiesen. Die Forschungsthemen
und -ansätze des Instituts haben bis heute nichts von ihrer Bedeutung eingebüßt.
Gegründet von den Professoren Dr. Bernhard Peters, Dr. Dr. h.c. Dieter Senghaas und Dr. Michael Zürn hat das InIIS in den letzten
20 Jahren maßgeblich dazu beigetragen, dass die Politikwissenschaft heute zu den führenden Disziplinen an der Universität
Bremen gehört.

Das Programm können Sie hier als PDF herunterladen.

 

 

 

speakerspeaker
Talk in InIIS on 08. July 2015

On Wednesday 08 Juliy 2015 at 4pm

"The Philanthropic Domination".
A Conflict-centered Approach to Constructivism and to Norm “Diffusion”

Talk by Álvaro Morcillo Laiz

in InIIS, Room 2210

Public Panel Discussion, June, 24th, 2:00 p.m.

Speakers:

  • Prof. Dr. Valerii Kopiika, /IR, Taras-Shevchenko-University Kyiv
  • Prof. Dr. Hryhoriy Perepelytsya, /IR, Taras-Shevchenko-University Kyiv
  • Prof. Dr. Heiko Pleines, ForschungssteLLe Osteuropa, University of Bremen
  • Prof. Dr. Ulrich Schneckener, ZeDF, University of Osnabrück

Moderation:
Prof. Dr. Klaus Schlichte, Bremen International Graduate School of Social Sciences