23.10.2014
Andrew Mwenda, Journalist aus Uganda, berichtet über

Andrew Mwenda, Journalist aus Uganda, berichtet über "Africa in World Politics"

Diskussionsveranstaltung am Freitag, den 24.10., um 14:15

Andrew Mwenda, Journalist aus Uganda, ist Gründer und Eigentümer des Independent, einem ugandischen Nachrichtenmagazins. 2008 gewann er den "International Press Freedom Award" des Committee to Protect Journalists. Anlässlich eines Aufenthaltes in Bremen berichtet er über "Africa in World Politics". Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Mehr lesen ...

14.10.2014
Neues Forschungsprojekt:'Humanitarian Action and Security in the Middle East'

Neues Forschungsprojekt:'Humanitarian Action and Security in the Middle East'

Dr. Sophia Hoffmann neu am InIIS

Seit dem 1. Oktober forscht Sophia Hoffmann am InIIS über die gesellschaftlichen Veränderungen, die der schnell anwachsende humanitäre Hilfssektors in und um Syrien mit sich bringt. Das Projekt mit dem Titel 'Humanitarian Action and Security in the Middle East' wird vor allem die Sicherheitsmaßnahmen humanitärer Akteure beleuchten, sowohl Maßnahmen zum Eigenschutz, als auch zum Schutz der Empfänger von Hilfsleistungen. Das Projekt wird der Frage nachgehen, wie diese Sicherheitsmaßnahmen mit lokal existierenden Ansichten und Normen interagieren und welche Auswirkungen sie auf Hilfsempfänger und lokal ansässige Menschen haben. Mehr lesen ...

30.07.2014
Diskurs- und Medienanalyse zu politisch motivierter Konfrontationsgewalt

Diskurs- und Medienanalyse zu politisch motivierter Konfrontationsgewalt

Neues Forschungsprojekt am InIIS

Ein neues Forschungsprojekt am InIIS, gefördert vom BMI, will durch Erfassung der relevanten milieuspezifischen Feindbilddiskurse in linksextremistischen versus rechtsextremistischen sowie salafistischen versus muslimfeindlichen Szenenarrativen potentielle Eskalationsdynamiken aufdecken.
Darüber hinaus wird das vorherrschende sozialpolitische Klima, die Rolle meso- und makrogesellschaftlicher Diskurse und relevante Ereignisse für die Radikalisierung und Gewaltanleitung von Tätern im Bereich Konfrontationsgewalt herausgearbeitet. Dies dient dem Nachzeichnen der politischen Sozialisation der heutigen Täter im Kontext Konfrontationsgewalt.
Auf Grundlage der in diesem Vorhaben zu gewinnenden Erkenntnisse können im Anschluss geeignete Präventions- und/oder Repressionsmaßnahmen identifiziert und handlungspraktische Anweisungen bezogen auf den Umgang mit bestimmten Situationen und Konstellationen herausgearbeitet werden. Verantwortliche Mitarbeiterin des Projekts ist Frau Dr. des. Matenia Sirseloudi, Betreuer des Projekts ist Prof. Klaus Schlichte. Mehr lesen ...