23.01.2015
Bremen tut was - Für eine demokratische und weltoffene Gesellschaft

Bremen tut was - Für eine demokratische und weltoffene Gesellschaft

Kundgebung Montag, 26.01., 17:00 auf dem Bremer Marktplatz

Aus unserer wissenschaftlichen Arbeit im Berich der Friedens- und Konfliktforschung wissen wir um die Nöte der Menschen, die zur Flucht aus ihrer Heimat gezwungen sind. Durch unsere interkulturelle Forschung kennen wir das Konflikt-, aber auch das Friedenspotenzial der Weltreligionen. Nicht zuletzt kommen unsere MitarbeiterInnen und StudentInnen aus vielen verschiedenen Ländern, so wie wir auch immer wieder beruflich in anderen Ländern tätig sind. Wir erleben diese vielfältigen Erfahrungen tagtäglich als Bereicherung, die wir nicht missen wollen. Darum schließt sich das InIIS dem Aufruf zur Teilnahme an der Kundgebung des Bündnis "Bremen tut was" am 26.01. an. Mehr lesen ...

13.01.2015
Sprachlos? Politische Theorie und die Krisen der Gegenwart

Sprachlos? Politische Theorie und die Krisen der Gegenwart

Podiumsdiskussion am 29.01. im Haus der Wissenschaft

Wie verhält sich die Politische Theorie zu den aktuellen Krisen? Ist der Politische Liberalismus selbst ein Grund für die Schwierigkeiten der Politischen Theorie, angemessene Diagnosen zu liefern, und damit eine Ursache ihre Sprachlosigkeit? Diese und weitere Fragen werden auf der öffentlichen Podiumsdiskussion »Sprachlos? Politische Theorie und die Krisen der Gegenwart « erörtert. Die Veranstaltung findet am 29.01. von 19:00-21:00 Uhr im Haus der Wissenschaft (Bremen, Sandstr. 4/5) statt. Mehr lesen ...

12.01.2015
Die NATO im Lichte historischer und zeitgenössischer Debatten - Politische und politikwissenschaftliche Perspektiven

Die NATO im Lichte historischer und zeitgenössischer Debatten - Politische und politikwissenschaftliche Perspektiven

Studentischer Workshop am InIIS

Am Samstag, den 17. Januar 2015 findet von 10 bis 14 Uhr im Großen Konferenzraum des InIIS mit Unterstützung von Dr. Ulrich Franke der studentisch organisierte Workshop „Die NATO im Lichte historischer und zeitgenössischer Debatten - Politische und politikwissenschaftliche Perspektiven“ statt. Der Workshop wird von Studentinnen und Studenten der Hochschulgruppe für Sicherheits- und Außenpolitik Bremen ausgerichtet. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen und Fragen bitte an bremen@sicherheitspolitik.de Mehr lesen ...

11.01.2015
Wie groß ist der Einfluss von EU-Gerichten auf nationale Sozialleistungen?

Wie groß ist der Einfluss von EU-Gerichten auf nationale Sozialleistungen?

Internationales Forschungsprojekt am InIIS

Innerhalb der Europäischen Union wird das Thema Armutsmigration häufig diskutiert. In den Verhandlungen bemühen sich die EU-Mitgliedsstaaten, ihre Sozialsysteme weitgehend unter nationaler Kontrolle zu behalten. Wie weit ist das vor dem Hintergrund vieler Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs möglich? Eine internationale Projektgruppe hat sich dieser Thematik nun als Forschungsthema angenommen. Im Projekt „Transnationalization and the judicialization of welfare“ (TransJudFare) untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Bremen gemeinsam mit Partnern in Kopenhagen, Salzburg und Amsterdam die Problematik des Rechts auf soziale Leistungen und wie es durch Gerichte geprägt wird. Die Projektleitung und Koordination wurde der Politikwissenschaftlerin, Professorin Susanne K. Schmidt vom Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) der Universität Bremen übertragen. Mehr lesen ...

18.11.2014
Das InIIS bei der Türkeiwoche der Uni Bremen

Das InIIS bei der Türkeiwoche der Uni Bremen

„Wie realistisch ist noch ein EU-Beitritt der Türkei?“

Die vom InIIS organisierte Veranstaltung „Wie realistisch ist noch ein EU-Beitritt der Türkei?“ im Rahmen der Türkei-Woche der Universität Bremen am 13. November im EuropaPunkt (Haus der Bürgerschaft) war mit mehr als 60 Gästen sehr gut besucht. Auf der vom Geschäftsführer des InIIS, Prof. Dr. Lothar Probst, moderierten Veranstaltung diskutierten die eingeladenen Referenten aus verschiedenen Perspektiven die gegenwärtige Situation in der Türkei und in der EU. Mehr lesen ...